Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 13:05 Uhr BR-Klassik

Cantabile

Zum 100. Geburtstag des Tenors Giuseppe Di Stefano Cesare Bixio: "Mamma"; Anonymus: "A la Barcillunisa" (New London Opera Orchestra: Alberto Erede); Jules Massenet: "Manon", Rezitativ und Traumerzählung des Des Grieux aus dem 2. Akt (Edoardo Moser, Klavier) und Rezitativ und Arie des Des Grieux aus dem 3. Akt; Ambroise Thomas: "Mignon", Lied des Wilhelm aus dem 2. Akt (Philharmonia Orchestra: Alberto Erede); Giacomo Puccini: "Tosca", Duett Tosca - Cavaradossi aus dem 1. Akt und Arie des Cavaradossi aus dem 3. Akt (Maria Callas, Sopran; Orchestra del Teatro alla Scala di Milano: Victor de Sabata); Giuseppe Verdi: "Rigoletto", Ballata des Herzogs aus dem 1. Akt (Orchestra del Teatro alla Scala Milano: Tullio Serafin); "Il Trovatore", Arie des Manrico aus dem 3. Akt (Orchestra del Teatro alla Scala Milano: Herbert von Karajan); "La Traviata", Szene und Arie des Alfredo aus dem 2. Akt (Orchestra del Teatro alla Scala Milano: Tullio Serafin); Gaetano Donizetti: "Lucia di Lammermoor", Arie des Edgardo aus dem 3. Akt (Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino: Tullio Serafin); Vincenzo Bellini: "I Puritani", Arie des Arturo aus dem 1. Akt (Maria Callas, Sopran; Nicola Rossi-Lemeni; Carlo Forti, Bass; Coro e Orchestra del Teatro alla Scala di Milano: Tullio Serafin) Seine Paraderolle war der Cavaradossi in Giacomo Puccinis "Tosca", legendär und bis heute ein Meilenstein der Operngeschichte ist seine Aufnahme aus der Mailänder Scala vom August 1953 mit Victor de Sabata am Pult und Maria Callas in der Titelpartie. Dabei war Giuseppe di Stefanos Karriere nicht nur eng mit der Callas verbunden, er fühlte sich als gebürtiger Sizilianer auch seelenverwandt mit der stolzen Griechin. Seine ersten Erfolge feierte der lyrische Tenor mit dem großen Volumen und der helltimbrierten Stimme 1946 am Teatro Municipale von Reggio Emilia. Danach nahm seine Karriere schnell Fahrt auf: 1947 folgte die Oper von Rom, 1948 die Mailänder Scala, wo er bald festes Ensemblemitlied wurde, kurz darauf die New Yorker Met. Er sang auf den Bühnen der Welt und wurde in den Fünfziger und Sechziger Jahren einer der bedeutendsten und bestbezahlten italienischen Tenöre. Doch mit seinem beachtlichen vokalen Kapital ging der launenhafte Star nicht behutsam um und Anfang der 1960er Jahre traten zunehmend stimmliche Probleme auf. Ausschnitte aus "Tosca" und noch viel mehr mit dem Tenor, der einst als Priesterschüler das Singen lernte und vor 100 Jahren in Catania zur Welt kam, im "Cantabile" am 24.7.

Samstag 15:04 Uhr HR2

Musikland Hessen

Moderation: Christiane Hillebrand Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Denis und Vladislav Kozhukhin, Klavier Johannes Brahms: Zwei Rhapsodien, op. 79; Maurice Ravel: "La Valse"; Johannes Brahms: Vier Ungarische Tänze; Claude Debussy: Aus Préludes, Buch 1; George Gershwin: "Rhapsody in Blue"; Witold Lutoslawski: "Paganini-Variationen" Aufnahme vom Juli 2018 in Schloss Pommersfelden Anschließend: Giuseppe Martucci: Symphonie Nr. 1 d-Moll (Collegium Musicum Schloss Weissenstein in Pommersfelden: Dorian Keilhack) Auf Schloss Weissenstein im oberfränkischen Pommersfelden bleiben auch in diesem Jahr die Türen geschlossen. Die lokalen Hygienevorschriften infolge der Corona-Pandemie lassen eine internationale Orchesterakademie noch nicht zu. Doch die Planungen für den kommenden Sommer laufen bereits. Dann darf man sich hoffentlich auch wieder auf Konzerte wie im Jubiläumsjahr 2018 freuen, als die Brüder Denis und Vladislav Kozhukhin zu Gast waren. Die inzwischen international renommierten Pianisten präsentieren Werke zu vier Händen, an zwei Klavieren sowie als Solisten. Im Anschluss kommt dann noch große Sinfonik mit dem Collegium Musicum Schloss Pommersfelden zu Gehör. Auf dem Programm steht die 1. Sinfonie von Giuseppe Martucci.

Samstag 18:00 Uhr BR-Klassik

Münchner Opernfestspiele

Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo" Dramma per musica in drei Akten In italienischer Sprache Idomeneo - Matthew Polenzani Elettra - Hanna-Elisabeth Müller Ilia - Olga Kulchynska Idamante - Emily D"Angelo Arbace - Martin Mitterrutzner Oberpriester Poseidons - Caspar Singh Stimme des Orakels - Callum Thorpe Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Constantinos Carydis Präsentation: Michael Atzinger PausenZeichen Antonia Goldhammer im Gespräch mit dem Regisseur Antú Romero Nunes Michael Atzinger im Gespräch mit der Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller Es ist die definitiv letzte Neuproduktion der Ära Nikolaus Bachler als Staatsopernintendant in München. Mit einem neuen "Idomeneo" Mozarts schlägt Bachler den historischen Bogen zu den Wurzeln der langen Operntradition an der Isar. Denn "Idomeneo" wurde 1781 im Münchner Cuvilliéstheater uraufgeführt. Das erste der sieben späten Bühnenwerke des Salzburger Genies darf nun im Prinzregententheater während der Opernfestspiele 2021 szenisch neu hinterfragt werden - von Regisseur Antú Romero Nunes. Und der Dirigent Constantinos Carydis? Das Bayerische Staatsorchester durfte unter seiner Leitung bei "Le Nozze di Figaro" 2017 beinahe so rasant aufspielen wie ein Originalklangensemble. Wie wird es diesmal? BR-KLASSIK überträgt live im Radio.

Samstag 19:00 Uhr rbb Kultur

UNSER LEBEN

Aus Religion und Gesellschaft 20:00 ARD RADIOFESTIVAL 2021 | OPER Münchner Opernfestspiele Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo" Dramma per musica in drei Akten Idomeneo: Matthew Polenzani, Tenor Idamante: Emily D"Angelo, Sopran Ilia: Olga Kulchynska, Sopran Elettra: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran Arbace: Martin Mitterrutzner, Tenor Oberpriester Poseidons: Caspar Singh, Tenor Die Stimme (Orakel): Callum Thorpe, Bass Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Constantinos Carydis Zeitversetzte Übertragung aus dem Prinzregententheater, München (WDR)

Samstag 19:04 Uhr HR2

Live Jazz

JZ Replacement | Zhenya Strigalev, as, electronics | Elliot Galvin, ep (Fender Rhodes), electronics | Jamie Murray, dr | INNtöne Jazz Festival, Diersbach, Österreich, August 2020

Samstag 19:30 Uhr Ö1

Festival Glatt Verkehrt live

Luisa Cottifogli Trio und SuRealistas live im Hof der Winzer Krems Im Rahmen des Glatt- -Verkehrt-Italien-Schwerpunkts sind heute Sängerin Luisa Cottifogli und die SuRealistas im Hof der Winzer Krems zu Gast. Luisa Cottifoglis Gesang speist sich aus vielerlei Quellen zwischen Folk, Pop, Jazz und klassischer indischer Musik, die sie vor Ort studiert hat. Bekannt geworden ist sie mit ihrem 1994 in Bologna gegründeten, rein weiblichen A-cappella-Sextett Vocinblù, 2008 war sie Teil des Jazzensembles Quintorigo, das die vielbeachtete Hommage-CD "Play Mingus" vorlegte. Cottifoglis aktuelles Album "Come un albero d"inverno" von 2017 ist ein Spiegel ihres breiten Horizonts, der hier von Jodlern über Volksliedmelodien bis zu sakralen Gesängen reicht. Die Sängerin, die als Glatt Verkehrt-Artist in Residence den gesamten Juli über in Krems weilt, wird die Bühne mit ihren Triokombattanten Gabriele Bombardini (Gitarre) und Enrico Guerzoni (Violoncello) sowie einem österreichischen Überraschungsgast teilen. Um selbige dann den SuRealistas zu überlassen, der gewitzten Band um die aus Argentinien in die Toskana emigrierten Brüder Cornejo - namentlich: Jeremías, Joaquín und Agustín Cornejo. Zu ihren politisch engagierten, spanischen Texten treten die jazzig angefixten Bläserstimmen von Tenorsaxofonist Gianni Valenti und Trompeter Mauro La Mancusa sowie eine mit vielfältigen Grooves zwischen Cumbia und Latin-Pop bestens vertraute Rhythmusgruppe. Die SuRealistas sind erstmals live in Österreich zu erleben! Gestaltung: Rainer Elstner

Samstag 20:00 Uhr NDR kultur

ARD Radiofestival 2021 - Oper

Münchner Opernfestspiele 2021 Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo" Dramma per musica in drei Akten Matthew Polenzani, Tenor Emily D"Angelo, Sopran Olga Kulchynska, Sopran Hanna-Elisabeth Müller, Sopran Martin Mitterrutzner, Tenor Caspar Singh, Tenor Callum Thorpe, Bass Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Ltg: Constantinos Carydis Zeitversetzte Übertragung vom BR aus dem Prinzregententheater in München 20:00 - 20:04 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2021 - Oper

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2021. Oper: Münchner Opernfestspiele mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo"

"Idomeneo" in seiner Geburtsstadt Münchner Opernfestspiele Bayerisches Staatsorchester Leitung: Constantinos Carydis Chor der Bayerischen Staatsoper Idomeneo: Matthew Polenzani, Tenor Idamante: Emily D"Angelo, Sopran Ilia: Olga Kulchynska, Sopran Elettra: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran Arbace: Martin Mitterrutzner, Tenor Oberpriester Poseidons: Caspar Singh, Tenor Die Stimme (Orakel): Callum Thorpe, Bass Wolfgang Amadeus Mozart "Idomeneo" Dramma per musica in drei Akten Zeitversetzte Übertragung aus dem Prinzregententheater, München

Samstag 20:04 Uhr WDR3

ARD Radiofestival. Oper

Münchner Opernfestspiele mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo" Dramma per musica in 3 Akten Idomeneo: Matthew Polenzani, Tenor Idamante: Emily D"Angelo, Sopran Ilia: Olga Kulchynska, Sopran Elettra: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran Arbace: Martin Mitterrutzner, Tenor Oberpriester Poseidons: Caspar Singh, Tenor Die Stimme (Orakel): Callum Thorpe, Bass Chor der Bayerischen Staatsoper; Bayerisches Staatsorchester, Leitung: Constantinos Carydis Zeitversetzte Übertragung aus dem Prinzregententheater, München (Kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Samstag 20:04 Uhr SWR2

ARD Radiofestival. Oper

Münchner Opernfestspiele mit Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo" - LIVE Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo", Dramma per musica in 3 Akten Idomeneo: Matthew Polenzani Idamante: Emily D" Angelo Ilia: Olga Kulchynska Elettra: Hanna-Elisabeth Müller Arbace: Martin Mitterrutzner Oberpriester Poseidons: Caspar Singh Die Stimme (Orakel): Callum Thorpe Chor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Constantinos Carydis (Zeitversetzte Übertragung aus dem Prinzregententheater, München) Es ist die letzte Neuproduktion der Ära Nikolaus Bachler als Staatsopernintendant. Mit einem neuen "Idomeneo" schlägt Bachler den historischen Bogen zu den Wurzeln der langen Operntradition an der Isar, denn Mozarts Oper wurde in München uraufgeführt. Das späte Bühnenwerk des Salzburger Genies darf nun im Prinzregententheater szenisch neu hinterfragt werden - von Regisseur Antú Romero Nunes. Und der Dirigent Constantinos Carydis? Das Bayerische Staatsorchester spielte unter seiner Leitung bei "Le Nozze di Figaro" 2017 beinahe so rasant auf wie ein Originalklangensemble. Wie wird es diesmal?

Samstag 22:05 Uhr BR-Klassik

Forum Alte Musik

BR Franken Wolfgang Carl Briegel: "Ach wie lang"; "Was ist die Welt" (Monika Mauch, Sopran; Bell"Arte Salzburg: Annegret Siedel); Johann Philipp Krieger: Sonata G-Dur, op. 2, Nr. 5 (Echo du Danube: Christian Zincke); Wolfgang Carl Briegel: "Auf meine Seel"; "Was frag ich nach der Welt" (Monika Mauch, Sopran; Bell"Arte Salzburg: Annegret Siedel); Johann Philipp Krieger: Sonata A-Dur, op. 2, Nr. 10 (Echo du Danube: Christian Zincke); Wolfgang Carl Briegel: "Je mehr wir Jahre zählen"; "Laß die falschen Zungen schwatzen"; "Welt ade, ich sehne mich" (Monika Mauch, Sopran; Bell"Arte Salzburg: Annegret Siedel) 22.15 Das Stichwort * Wolfgang Carl Briegel * BR-KLASSIK Franken präsentiert im Forum Alte Musik die Ersteinspielung der "Geistlichen Oden Andreae Gryphii" von Wolfgang Carl Briegel - der früheste überlieferte Liederzyklus nach Texten des großen Barockdichters Andreas Gryphius. Die Aufnahme entstand als Eigenproduktion mit dem Ensemble Bell"Arte Salzburg unter der Leitung von Annegret Siedel. Die Solistin: Monika Mauch, Sopran. Wolfgang Carl Briegel kam 1626 im unterfränkischen Ort Königsberg zur Welt. Seine Eltern flohen vor den Truppen des Feldherrn Tilly nach Nürnberg, wo der Junge seine erste musikalische Ausbildung im Chor der Frauenkirche erhielt. Seine Lehrer, die Komponisten Johann Staden und Johann Erasmus Kindermann, machten ihn mit dem italienischen Stil vertraut. Seine erste Anstellung als Hofkapellmeister erhielt er am Hof von Sachsen-Gotha, danach war er fast vierzig Jahre in Diensten des Landgrafen von Hessen-Darmstadt. Wolfgang Carl Briegel war es auch (neben Johann Valentin Rathgeber), der sich für eine seiner Musikpublikationen den ebenso fantasievollen wie appetitanregenden Titel "Das musikalische Tafel-Confect" ausgedacht hat und somit Pate stand für unseren sonntäglichen Radioklassiker, das "Tafel-Confect".

Samstag 23:03 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

5 Millionen Pesos: Lukas Gabric im Studio und mit Quartett im Wiener Radiokulturhaus Der aus Villach stammende Tenorsaxofonist Lukas Gabric, Jahrgang 1987, hat in seiner Wahlheimat USA schon manche Spur hinterlassen. 2013 war er Semifinalist des bedeutendsten internationalen Jazzwettbewerbs, des Thelonious Monk Competition in Washington D.C. Studiert hat er u. a. an der Juilliard School of Music in New York City, wo Gabric inzwischen selbst als Saxofon-Dozent unterrichtet. In der alten Heimat Kärnten organisiert Gabric hingegen seit 2018 den Carinthian International Jazz Award, für den sich Saxofonist/innen unter 30 Jahren bewerben können. Seine Visitenkarte legte er 2019 in Gestalt der CD "Labor of Love" vor, in deren Rahmen sich Lukas Gabric als hochvirtuoser Könner auf dem Tenorsaxofon präsentiert, und für die er seine Band für einige Stücke auch um ein Streichquartett erweitert. Am 18. Juni 2021 gastierte Gabric mit den arrivierten Wiener Szene-Cracks Danny Grissett (Klavier), Philipp Zarfl (Kontrabass) und Vladimir Kostadinovic (Schlagzeug) in der Reihe "5 Millionen Pesos" im Studio 3 des Wiener Radiokulturhauses. Andreas Felber präsentiert das Konzert und plaudert mit Lukas Gabric über sein Leben zwischen Villach und New York City. Gestaltung: Andreas Felber

Freitag Sonntag

Lautsprecher Teufel GmbH